Mit Ihrer Initiative bringen wir den Klimaschutz voran.

Treibhausgasemissionen entstehen bei fast allem, was wir tun – beim Duschen, beim Heizen, beim Autofahren, ja sogar beim Feiern. Immer dann, wenn fossile Energieträger verbrannt werden, gelangt Kohlendioxid (CO2) in die Atmosphäre. Über den Karlsruher Klimafonds können Sie unvermeidbare CO2-Emissionen kompensieren.

Warum CO2-Kompensation?

Viele Haushalte, Unternehmen und Organisation leisten bereits heute aktiv einen Beitrag zum Klimaschutz. Durch den Einsatz von stromsparenden Haushaltsgeräten, effizienten Maschinen, Sonnenenergie oder verbrauchsarmen Autos kann der CO2-Fußabdruck verringert werden. Damit haben Sie bereits etwas zum Schutz des Klimas getan. Trotz dieser Einsparungen bleibt fast immer ein Restenergiebedarf und die damit verbundenen CO2-Emissionen, die sich nur schwer vermeiden lassen. Diese können über den Karlsruher Klimafonds ausgeglichen werden.

Wie funktioniert der Klimafonds konkret?

Kompensieren heißt, Treibhausgase, die bei uns in die Atmosphäre gelangen, an einer anderen Stelle einzusparen. Wenn Sie beispielsweise Emissionen, die Sie verursachen, durch die Unterstützung eines Aufforstungsprojekts in Südamerika ausgleichen, sind Sie rechnerisch klimaneutral. Denn für das globale Klima spielt es keine Rolle, wo die Treibhausgase entstehen und auch nicht, wo sie eingespart werden.

Und so funktioniert auch der Karlsruher Klimafonds. Konkretes Beispiel: Pro Bundesbürger entstehen durchschnittlich 1,75 Tonnen CO2 pro Jahr durch den Konsum von Lebensmitteln. Durch eine bewusste, fleischärmere Ernährung reduzieren sich die Emissionen auf 1,5 Tonnen CO2. Wenn Sie 22 € pro Tonne CO2 an den Klimaschutzfonds spenden, unterstützen Sie mit diesem Geld ein Klimaschutzprojekt, das die gleiche Menge an Emissionen einspart.

Unterstützen Sie mit der Kompensation unsere Klimaschutzprojekte!